Soulful Photography: Mikael Siirilä
Description
Soulful Photography «Black & White» – vielfältige Kunstfotografie auf 80 Seiten
Die jüngste Ausgabe von Soulful Photography ist der Schwarzweiss-Fotografie gewidmet, ein sehr breites Thema, das die verschiedensten kreativen Aspekte zulässt. Das Heft umfasst sechs Portfolios sowie einen Spezialteil mit Einsendungen von Leserinnen und Lesern zum Thema.
Die Schwarzweiss-Fotografie fasziniert uns auf besondere Art und Weise: Sie registriert Farben und Kontraste anders als sie unser Auge wahrnimmt und vermittelt uns mit der Umsetzung in Hell/Dunkel-Werte ein ungewohntes, aber typisch fotografisches Bild. Damit versetzt sie uns in eine irreale, abstrakte Welt mit einer Bildsprache, die mit zart modulierten Grautönen bis hin zu harten Kontrasten ein breites Spektrum der Ausdrucksweise umfassen kann. Das vorliegende Heft von Soulful Photography legt Zeugnis davon ab und beweist deutlich die Vielfalt der schwarzweissen Bildsprache.
Die junge Zeitschrift «Soulful Photography», die es übrigens nur in gedruckter Form und im Abonnement gibt, erscheint zum Thema Schwarzweiss-Fotografie erstmals mit einem erweiterten Umfang von 80 Seite. Sie bietet damit Platz für sechs Portfolios mit Werken von Fotografinnen und Fotografen, die das Thema mit unterschiedlichen Stilarten und verschiedenen Techniken angehen:
Ron Rosenstock aus Holden, Massachusetts USA, will mit seinen Bildern missionarisch das Bewusstsein fördern, wie schön und wichtig unser Planet ist. Subimal De Joannon aus Italien, der derzeit auf Bali lebt, sieht mit seiner Serie «Treasure the Inner Depth» (Schätze die innere Tiefe) die Fotografie als eine Erweiterung einer geistigen Disziplin, die er betreibt; Michael Kenna aus England, zu dessen Arbeiten ein interessantes Interview zu lesen ist; Denis Olivier aus Frankreich, der sich mit seiner stimmungsvollen Fotografie dem übergeordneten Thema «Zeit» widmet; Wojciech Karliński aus Polen zeigt mit den menschleeren Ansichten von Kleinstädten deren Problem der Entvölkerung und damit den Zweifel an ihrer Zukunft und Identität; Mikael Siirila aus Finnland, der mit seinen Fotografien Beobachtungen aus seinem täglichen Leben, seiner Familie und von seinen Reisen sammelt. Und schliesslich schliesst das Heft mit rund 20 Einsendungen von Leserinnen und Lesern, die sich mit ihren Bildern um die Publikation beworben – und gewonnen haben.
Der Inhalt
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Editorial by Kedar Misani
